MES-Module einfach erklärt
Online-Fachbuch der MES-Plattform
Version 2.1.23

MES-Module einfach erklärt

MES-Module im Überblick

Diese Übersicht führt zu den einzelnen Modul-Erklärseiten. Jede Seite beschreibt ein Modul in einfachen Worten, mit typischem Beispiel, Nutzen, Abgrenzung und Fehlerquellen.

Modulnamen allein reichen für eine sichere MES-Entscheidung nicht aus. Entscheidend ist, welche Aufgabe ein Modul im Prozess übernimmt, welche Daten es benötigt, welchen Nutzen es schafft und ob es wirklich Bestandteil des MES sein sollte.

So nutzen Sie die Modul-Erklärseiten

Nutzen Sie die Seiten als gemeinsame Begriffsklärung für Geschäftsführung, Produktion, Qualität, IT, Personal und Einkauf. Für ein Lastenheft sollten die Begriffe anschließend in konkrete Anforderungen, Daten, Schnittstellen und Prüfkriterien übersetzt werden.

Häufige Fragen zu MES-Modulen

Muss ein MES alle Module enthalten?

Nein. Der benötigte Umfang wird aus Handlungsfeldern, Zielen, Nutzen, Budget und bestehender Systemlandschaft abgeleitet.

Warum sind eigene Modulseiten sinnvoll?

Viele Begriffe wie BDE, MDE, SPC oder PEP sind erklärungsbedürftig. Eigene Seiten helfen, diese Begriffe verständlich, suchmaschinenfähig und anbieterneutral zu erklären.

Sind Modulnamen bei allen MES-Anbietern gleich?

Nein. Anbieter bündeln Funktionen unterschiedlich. Deshalb sollte immer die konkrete Aufgabe beschrieben werden, nicht nur der Modulname.